Christlichdemokratische Volkspartei - Ortsgruppe Emmen
 
 
 
 
 
 
     
 

Emmen beim Anschluss Grüblischachen nach Luzern

Im Zusammenhang mit der 1. Bauphase im Gesamtprojekt "Cityring Luzern", Erneuerung der A 2, wurde infolge grossen Verkehrsproblemen die provisorische Einfahrt (Rampe) in die Autobahn A14 Emmen beim Anschluss Grüblischachen nach Luzern zur besseren Verkehrsbewältigung in Betrieb genommen. Diese Einfahrt bewährt sich ausgezeichnet und entlastet offensichtlich insbesondere Emmen-Dorf erheblich von Staubildung.

Die Verkehrsbelastung für Emmen-Dorf, verursacht durch die täglichen Pendlerströme und den Schwerverkehr, ist problematisch und führt oft zu gefährlichen Situationen.

Seit der Inbetriebnahme der "Schnell-Einfahrt" in die Autobahn A14 hat sich innert tagesfrist eine klare Stauentlastung vom Emmen-Dorf bis Seetalplatz ergeben. Der ganze Verkehr verläuft flüssiger und es ist festzustellen, dass diese Einfahrt den Verkehrsfluss gesamthaft erkennbar begünstigt.

Aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht, sowie für das einheimische Gewerbe/ KMU, etc. bringt diese provisorische Schnell-Einfahrt eine tägliche Verringerung der Stauzeiten und muss somit unbedingt erhalten werden.

Aus Sicht der CVP wäre es sehr bedauerlich, wenn diese Einfahrt aus Gründen eines optimalen Autobahn-Verkehrsflusses, mit der Öffnung der Autobahn Knonaueramt im November 2009 wieder aufgehoben werden müsste. (Eröffnung Westumfahrung Zürich seit dem 4.Mai 2009 )

Es darf nicht zugewartet werden, bis die Bauphase Gesamtprojekt Cityring Luzern 2009-2013 abgeschlossen ist.

Die CVP-Fraktion fordert den Gemeinderat auf:

  • Sofort und direkt bei den zuständigen Stellen vorzusprechen und sich für den Erhalt dieser provisorischen Einfahrt einzusetzen.
  • Weiter ist auch abzuklären, ob betreffend OEV-Bus Netz ein Schnellbus die Strecke Emmen-Dorf bis nach Luzern (evtl. Ebikon -Inwil - Emmen Dorf -Luzern) über die Schnell-Einfahrt ermöglicht und in Betrieb genommen werden kann.

Emmen, 02. Juli 2009
Namens der CVP-Fraktion Marta Eschmann