Christlichdemokratische Volkspartei - Ortsgruppe Emmen
 
 
 
 
 
 
 

Gemeinderatswahlen vom 01. Juni 2008

Wir gratulieren Josef Schmidli zu seiner Wahl als Gemeinderat.

Hier die Wahlergebnisse

 
   

Stimmen erhielten:

Dickerhof Urs
Schmidli Josef
Wassmer Stefan
Lutz Ernst
Stadelmann Reto
Vereinzelte

Anzahl Stimmen

2'515
2'438
2'370
1'845
179
73

   

 

Herzlichen Dank
Ich kann's selber noch nicht recht fassen, freue mich aber riesig, dass es für mich im Finish knapp, aber doch gereicht hat. Ich danke der Emmer Bevölkerung für das grosse Vertrauen, dass mir mit der Wahl in den Gemeinderat entgegengebracht wird.
Ich danke auch meinen CVP-Kolleginnen und Kollegen recht herzlich, welche mich in meinem Wahlkampf mit viel Engagement unterstützt haben.
Das neue Amt ist für mich eine Herausforderung, welche ich mit gebührendem Respekt angehen werde. Auf jeden Fall werde ich mit viel Power die neuen Aufgaben anpacken und mich voll und ganz zum Wohl der Bevölkerung von Emmen einsetzten.

Josef Schmidli
Neu gewählter Gemeinderat

 

 

Wahlen Gemeinderat Emmen / 1.Juni 2008

"Was können sie im Falle einer Wahl für ihre Gemeinde, für Emmen tun?" Diese Frage wurde an die Personen gestellt, welche für den Gemeinderat kandidieren. Und dies ist eine sehr wichtige Frage. Obwohl sich Emmen offenen Problemen stellt und diese auch angeht, gibt es immer noch verschiedene Fragen, die der Klärung bedürfen. Josef Schmidli nennt da zum Beispiel die grossen Bauvorhaben, die in Emmen geplant sind; die zwingend nötigen Verkehrslenkungsmassnahmen, welche mit dem Kanton zusammen zu realisieren sind und die nötigen Vorkehrungen zum Schutz gegen erneute Hochwasser durch die Emme und die Reuss. All dies sind wichtige Themen, die uns Emmer täglich beschäftigen.
In meiner Zeit bei der Dorfgemeinschaft Emmen, habe ich Josef Schmidli als kompetenten und zuvorkommenden Menschen kennengelernt. Ich schätze seine Teamfähigkeit, sein Verantwortungs-bewusstsein und seine Durchsetzungskraft, eine Aufgabe oder ein Projekt zu übernehmen und erfolgreich durchzuführen. Er engagierte sich im OK mit verschiedenen Projekten wie z.B. Emmer Dorfchilbi, Emmer Dorffest, oder Emmen im Wald. Seine aktive Zeit im Einwohnerrat, in der Rechnungs-und Geschäftsprüfungskommission, als Fraktionschef und Mitglied der Parteikommission ist beachtlich. Aus meinen persönlichen Erfahrungen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Josef Schmidli weiss ich, dass er auch bei schwierigen und umstrittenen Geschäften den Puls der Emmer Bevölkerung spürt.

Ich sehe Josef Schmidli als idealen Kandidaten für den Gemeinderat und ich kann und möchte Ihnen, sehr geehrter Leser, seine Wahl empfehlen.

Marta Eschmann , Emmen

 

 

Josef Schmidli als Glücksfall

Am 1. Juni haben die Emmer Stimmbürger darüber zu entscheiden, wer neben den bereits wieder gewählten drei Mitgliedern des Emmer Gemeinderats (Gemeindepräsident Thomas Willi, Gemeinderätin Susanne Truttmann und Gemeinderat Rolf Born) ebenfalls Einsitz in dieses Gremium nehmen darf. Zwei Sitze sind noch zu vergeben. Urs Dickerhof, der im ersten Wahlgang das absolute Mehr knapp verpasst hat, wird es im zweiten Wahlgang wohl schaffen. Es wäre für die künftige politische Arbeit denn auch eher von Nachteil, wenn die stärkste Partei in der Emmer Exekutive nicht vertreten wäre. Urs Dickerhof wird nach seiner Wahl, davon ist auszugehen, weiterhin der Finanzdirektion vorstehen.

Drei Personen mit echten Wahchancen kandidieren im zweiten Wahgang erneut: Josef Schmidli für die CVP, Stefan Wassmer für die FDP und der ehemalige FDP-Einwohnerrat Ernst Lutz als Unabhängiger, weil er an der FDP-Parteiversammlung nicht nominiert wurde. Alle drei sind integre Persönlichkeiten, trotzdem fällt der Entscheid leicht. Wäre allein die Stimmenzahl massgebend, stünde der letzte Sitz eher der CVP zu, welche bei den Einwohnerratswahlen mehr Parteistimmen erzielt hat als die FDP. Entscheidend ist aber bei Marjorzwahlen nicht diese Stimmenzahl, sondern das Kandidatenprofil. In Bezug darauf stellt nun Josef Schmidli einen wirklichen Glücksfall dar, da es sich bei ihm um einen ausgewiesenen Allrounder mit Führungserfahrung handelt. Als Techniker TS mit einem Nachdiplomstudium für marktorientierte Unternehmensführung, Teamleiter Engineering Drohnensysteme und Chef Werkflug Drohnen bei der Ruag Aerospace Emmen kennt er auch die Abläufe in des Wirtschaft. Obwohl er aufgrund seine beruflichen und politischen Erfahrung allen Direktionen vorstehen könnte wär er die ideale Besetzung für da: Bau- und Umweltdepartement. Da er kein eigenes Unternehmen besitzt wäre er bei der Vergabe von Rufträger unbefangen. Mit 47 Jahren weist er für: den Einsitz in den Gemeinderat zudem das ideale Alter auf.

Josef Schmidli ist ein Macher, hinter dem seine Partei voll und ganz steht, deren Mitglieder ihn als politisch geradlinig genau kennen. Deshalb wurde er von seiner Partei auch einstimmig nominiert. Geben deshalb auch Sie Josef Schmidli Ihre Stimme.
Hansruedi Kurmann, Emmen
Quelle: Region vom 15.05.2008

 

 

Muttertagsaktion

Überraschend anders Gemeinderatskandidat Josef Schmidli war am Samstag vor dem Muttertag im Emmen-Dorf, am Sonnenplatz und in der Sprengi anzutreffen und suchte dort das Gespräch mit Müttern. Er übergab ein kleines blumiges Geschenk und die Mütter freuten sich darüber. In den Gesprächen zeigte sich, dass es in Emmen noch vieles zu lösen gäbe und dass Josef Schmidli's "Power für Emmen" für gute Lösungen genau richtig wäre.
Emmenbrücke, 12. Mai 2008/hchs

 

 

Wahltag ist auch Zahltag
Nadia Schulze-Moro, Einwohnerratspräsidentin

Der spannende Wahlsonntag ist vorbei! Ein herzlicher Dank geht an die Wähler-innen und Wähler für ihre Stimmabgabe. Sie haben sich die Zeit genommen, aus der grossen Vielfalt an Kandidaten jene Köpfe zu bestimmen, welche in den nächsten Jahren das Geschick unserer Gerrieinde massgeblich mitbestimmen
werden.
Die ganze Politszene von Emmen traf sich am Sonntag im Gersag. Viele gespannte Gesichter waren zu sehen, meines natürlich nicht ausgeschlossen. Genau um 14 Uhr wurden die Resultate der Gemeinderäte bekannt gegeben. Die Freude über die Wiederwahl war bei den drei im ersten Wahlgang bestätigten Mitgliedern des Gemeinderates gross. mehr…….

(Quelle: Region vom 24.04.2008)